Wie es begann
...
Hans Wälischmiller gründete das Unternehmen
zusammen mit seiner Frau Marianne 1945 in Meersburg. Zunächst
entwickelten und bauten sie u.a. Kinderroller und Kehrbleche.
Darauf folgte die Entwicklung und Fertigung von Krankenhaus- und
Dentaleinrichtungen, wie auch Rationalisierungs- und Automatisierungsaufgaben
in den verschiedensten Fertigungsbereichen.
Ab 1954
konzentrierte sich das Arbeitsgebiet
der Hans Wälischmiller
GmbH auf die Nuklearmedizin
und Kerntechnik. Im Vordergrund
standen hierbei Sonderkonstruktionen
und Neukonstruktionen in den
Bereichen Fernbediengeräte,
Bestrahlungsanlagen und Strahlenschutzeinrichtungen.
... und
was daraus wurde
Das Werksgebäude
in Meersburg wurde bald zu
klein sodass man 1965 das
neue Hauptwerk in Markdorf
bezog. 1991 wurde der Bereich
der Nuklearmedizin nach Dresden
verlagert.
WÄLISCHMILLER
ist zum Qualitätsbegriff
bei der Planung, Entwicklung,
Fertigung und Systemintegration
von Fernbediengeräten,
Robotersystemen, Bestrahlungsanlagen
und Strahlenschutzeinrichtungen
im Bereich der Nuklearmedizin
und Kerntechnik geworden.
Die "große Halle" mit einer
Höhe von 15 Metern wurde 1998 in Markdorf fertiggestellt.
Kraftmanipulatoren mit extrem langen Teleskoparmen können
hier in voll ausgefahrenem Zustand getestet werden.
Eine Erweiterung der Produktlinie gelang Wälischmiller
1999 mit dem Gewinn des Knowhow der Firma SAUERWEIN. Eine neue
Abteilung entstand in Meersburg die sich vor Allem mit dem Produkt
RayScan für industrielle Kegelstrahltomographie (3D-CT) hervortut.
Das Unternehmen Hans Wälischmiller GmbH
beschäftigt rund 100 Mitarbeiter an seinen beiden Standorten
in Deutschland, sowie Niederlassungen in England und Frankreich.