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Analyse mit RayScan
Das Röntgenprüfsystem RayScan ist ein kombiniertes System
für Radioskopie und Kegelstrahl-Tomographie. RayScan stellt
die vollständige Volumeninformation Ihres Prüfobjektes
schon nach einer Umdrehung des Objektes bereit. Im Unterschied zur
2D-CT ermöglicht RayScan die gleichzeitige Aufnahme vieler
hundert Schichten in wenigen Minuten und die Betrachtung von Radioskopie-Bildern.
Damit erschließt RayScan eine Vielzahl mächtiger Analyseverfahren.
Funktionsprinzip von RayScan
Das Prüfobjekt wird auf einem Drehteller zwischen einer Röntgenquelle
und einem hochauflösenden Flächendetektor platziert, der
für jede Winkelstellung des Prüfobjekts
ein Projektionsbild aufnimmt. Aus diesen Bildern berechnet ein leistungsfähiges
Computercluster das Absorptionsvermögen für jeden Ort
im Prüfobjekt. Bereits nach einer Umdrehung des Prüfobjektes
enthält jedes Volumenelement (Voxel) einen Grauwert, der die
Materialdichte an dieser Stelle repräsentiert.
Visualisierung innerer Strukturen
RayScan bietet einzigartige Einblicke in den inneren Aufbau Ihres
Prüfobjektes. Jedem Punkt im gesamten Volumen des Objektes
kann ein Dichtewert zugeordnet werden, so dass Dichteunterschiede,
Materialwechsel oder Materialfehler wie Poren, Risse, Einschlüsse
oder Delaminationen mit ihrer räumlichen Lage sichtbar werden.
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